Alfsee

Alfsee

01.05. - 04.05.2008

 

                                    Gefahrene Kilometer 431

 

 

01.05.2008

 

Es war soweit. Ein langes Wochenende stand wieder an. Der Maifeiertag war gekommen, das Wetter wunderschön, es konnte losgehen.

Das Ziel war Greven im Münsterland. Gar nicht so weit und es sollte dort am Kanal der Yachthafen Füstrup sehr schön sein. Genau das richtige um Fahrrad zu fahren und ein wenig zu entspannen.bei

Nach 1 ½ Stunden waren wir dort und nach 10 Minuten schon wieder fort. Die Idee, nach Greven zu fahren, hatten Andere auch schon gehabt und so war der Platz voll. Kein Plätzchen mehr frei für uns. Kurz entschlossen ging es weiter. Das neue Ziel hieß Rieste am Alfsee. Knapp eine Stunde später fuhren wir vor und fragten uns sofort, ob wir schon wieder zu spät kamen. Inzwischen war Mittag und die Schlange vor der Einfahrt zum Campingplatz recht lang. Aber alles kein Problem. Die Wiese für die Wohnmobile hatte genug Platz. Drauf gefahren, eingerichtet und gleich mal eine Platzrunde unternommen um zu sichten, was es hier an Angeboten gab.

Reichlich, kann man nur sagen. Alles, was die Campingfamilie sucht, wird hier geboten.

Vor allem die Wasserskianlage auf dem hauseigenen See ist beachtenswert.

 

Der Alfsee selbst ist dagegen nicht so das Higlight. Eben ein Speichersee mit Bootsanleger.


 

 

Gegen Abend zog es sich zu und es kam leider Regen auf. Das Gewitter, dass dann kurz und heftig losbrach hatte es aber in sich. Der Platz war sofort durchtränkt. Zum Glück war das jedoch nichts lang anhaltendes.

 

02.05.2008

 

Am heutigen Tage mussten die Fahrräder für die Tagesunternehmung herhalten. Allerdings haben wir zunächst nur die nähere Umgebung erkundet und sind etwas gewandert. Da das Wetter wieder nur spitze war, konnten wir uns dann doch dazu durchringen, die Liegen heraus zu holen und nur in der Sonne herumzuliegen. Was für eine Strapaze.

 

 

 

 

 

 

03.05.2008

 

Und schon wieder mussten die Fahrräder für einen Ausflug herhalten. Diesmal für eine großräumigere Erkundung der Ungebung, bei der wir unter anderem ein kleines Kloster der Dominikaner besichtigt haben. Da an fast jeder Ecke in den kleinen Dörfern des Umlandes dann auch noch Spargel sehr appetitlich angeboten wurde, stand bei der Gelegenheit das Abendessen ebenfalls schon fest. Mit einem kleinem Festmahl wurde dann der Abend tatsächlich beschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

04.05.2008

 

Nach dem Frühstück hieß es Aufbruch. Es sollte aber noch nicht nach Hause gehen, sondern zum nur wenige Kilometer entfernten Dümmer See. Auf der Ostseite des Sees fanden wir dann zwei sehr gute Parkmöglichkeiten für das Womo, so dass ausreichende Möglichkeiten bestanden an verschiedenen Orten Besichtigungen vorzunehmen. Die vorhandenen Stellplätze laden auf jeden Fall zum verweilen ein.

 

 

 

 

 

 

 

Am späten Nachmittag ging es dann aber wieder nach Hause.

Trotz des etwas holperigen Starts war es eine tolle, erholsame und unterhaltsame Tour.


 

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