Mosel 2008

Mosel / Pünderich

10.05.2008 - 12.05.2008

                      Gefahrene Kilometer 536

 

10.05.2008

Es ist Pfingsten und wir wollten zur Mosel. Diesesmal hatten wir meine Schwiegereltern, dass heißt, die Eltern von Andrea dabei. Am Zielort in Pünderich hatten wir für die Beiden eine Pension gebucht und wir selbst wollten auf dem Wohnmobilstellplatz am Ufer der Mosel stehen. Bei der Ankunft war schnell klar, dass wir nicht viel später hätten kommen dürfen. Es war schon recht voll und die Fahrzeuge, die nach uns kamen, mussten sich schon in die letzten Lücken drücken.

Nach dem Ausrichten des Womos haben wir zunächst einmal zusammen mit meinen Schwiegereltern den Ort erkundet. Pünderich ist sehr sehenswert und bietet genau das Richtige für einen Kurztripp. Schöne Gassen und Häuser, nette Straußenwirtschaften, Weinkeller und Winzer, die Weinproben anbieten, Möglichkeiten für eine Moselschifffahrt und zusätzlich ansehnliche Nachbarorte, die man mit dem Fahrrad gut erreichen kann. Es passt alles.

 

Den Rest des schönen Tages haben wir dann relaxend beim Womo verbracht. Es soll ja keine Hektik aufkommen.

11.05.2008

Da wir die Fahrräder dabei hatten, sind Andrea und ich am Vormittag nach Zell an der Mosel geradelt. Das ist nur ein paar Kilometer entfernt und dazu noch ein schönes Städtchen. Der Ausflug hatte sich gelohnt, da wir eine Menge gesehen haben. Anzumerken ist, dass Zell einen schönen Stellplatz hat. Meine Schwiegereltern waren zur gleichen Zeit spazieren und hatten sich in die Sonne gesetzt.

 

 

 

 

 

Der Rückweg durch das Moseltal bei diesem schönen Wetter hat uns sehr viel Spaß gemacht. 

 

Am Nachmittag gab es dann noch eine gemeinsame Moselfahrt. Sie reichte bis nach Enkirch und bot uns einen anderen Blick auf den Fluss und das Tal. 

 

 

 

 

Der Abend wurde dann noch zum persönlichen Highlight. Ich hatte bei unserem Stammwinzer für uns eine Weinprobe gebucht. Die hatte es in sich und wir viel Spaß. Natürlich wurde auch eingekauft und wir vereinbarten, den Wein am nächsten Tag abzuholen.

12.05.2008

Morgens nach dem Frühstück, die Sonne schien schon wieder und der Himmel war blau. Idylle pur auf dem Stellplatz. 

Schade, der Aufbruch stand  schon wieder an. Schnell die Schwiegereltern eingesammelt und gemeinsam unseren Stammwinzer aufgesucht, bei dem der Wein bestellt war.

Wir fuhren im Anschluss durch das Moseltal in Richtung Koblenz. Bei Cochem kann man diese Burg finden. Die dürfte bekannt sein. Es handelt sich um die Reichsburg.

Weiter ging es und rechtzeitig sind wir dann abgebogen, um einen ausgiebigen Abstecher nach Burg Eltz zu machen. Ein Muss für jeden Moselbesuch. Unbedingt hinfahren.

 

 

Danach war dieser schöne Kurztripp aber schon zuende und am späten Nachmittag trafen wir wieder in der Heimat ein. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall.

 

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