Bad Salzungen 2010

Bad Salzungen

29.10.2010 - 03.11.2010

 

                             Gefahrene Kilometer 578

 

Zum dritten Mal nach Bad Salzungen? Na klar! Der Ort ist schön, man hat die Auswahl zwischen drei Stellplätzen, von denen zwei kostenlos sind und ein super Thermalbad direkt vor der Nase. Direkt? Na ja, es sind je nach Stellplatz zwischen 300 und 600 Meter; also eigentlich keine Entfernung. Die nähere Umgebung lädt in den Werraauen zum Wandern und Fahrradfahren ein. Man kann shoppen, lecker essen gehen und einfach den Tag relaxend vergehen lassen und im Gradierwerk salzhaltige Luft artmen. Da der Ort im Thüringer Wald liegt, bietet es sich an, die benachbarten Orte zu besuchen. Oberhof ist ein Name, der gerade im Winter bei vielen Wintersportlern einen großen Reiz ausübt. Eisennach ist in der Nähe und damit verbunden die Wartburg. Da es einige Eisenbahnlinien im Thüringer Wald gibt, ferner ein gutes Bussystem vorhanden ist, kann man eine Reihe Ausflüge sehr gut mit dem öffentlichen Nahverkehr unternehmen und das Wohnmobil stehen lassen. So haben wir es auch gemacht und sind so von Bad Salzungen nach Eisennach mit dem Zug gefahren. Quer durch den Thüringen Wald ist das nebenbei auch noch eine schöne Strecke.

29.10.2010

Die Tour nach Bad Salzungen haben wir mal wieder zu viert unternommen; also Andreas Eltern mitgenommen. Wir wollten auf einen der Stellplätze bei der Therme stehen und für die Beiden haben wir wieder eine Pension gebucht.

Leider mussten wir heute noch arbeiten, aber am Mittag war Feierabend und so konnten wir so gegen 14:15 Uhr losfahren. Erst in Richtung Frankfurt, dann nach Osten in Richtung Thüringen. Wir kamen bis auf einen Stau recht gut durch und sind gegen 19:00 Uhr bei der Pension vorgefahren. Anschließend ging es schnell zum Stellplatz, der voller war, als erwartet. Trotzdem bekamen wir ein schönes Plätzchen. Da wir alle keine Lust mehr hatten zu kochen, ging es kurzentschlossen in unser Stammrestaurant, dem Kartoffelkäfer. Hierher verschlägt es uns immer wieder. Es ist einfach richtig gut. Danach ging es aber ins Bett; es war ein langer Tag.

30.10.2010

Nachdem alle schön lange ausgeschlafen hatten, trafen wir uns an der Therme. Heute war shoppen und Stadtbesichtigung angesagt, was wir dann auch ausgiebig taten. Stundenlang...

Das Thermalbad, genauer gesagt das Keltenbad, ist in einer alten und sehr schönen Anlage des Bades eingegliedert. Das Bad selber ist aber topmodern und aktuell 10 Jahre alt geworden. Dort liegen auch die beiden Gradierwerke.

Die Stadt ist von einigen sehr schönen Häusern geprägt; damit einher geht eine gemütliche Fußgängerzone und ein Burgsee, um den es sich wunderbar laufen lässt.

 

 

 

 

 

 

 

Wie man sehr schön sehen kann, hatten wir unglaubliches Glück mit dem Wetter. Es war ein perfekter Herbsttag.

Ich erwähnte bereits, dass wir den Rest des Tages in diversen Geschäften verbracht haben, bevor der Abend dann gemütlich bei einem leckeren Essen im Wohnmobil verbracht wurde.

31.10.2010

Schon wieder wurde ausgiebig ausgeschlafen, dann in Ruhe gefrühstückt, gefolgt von der abschließenden Tagesbeschäftigung: Es ging in die Therme und der Tag wurde dort verbracht.

01.11.2010

Heute ging es etwas früher los. Nach dem Frühstück trafen wir uns zeitig und es ging zum Bahnhof. Wir fuhren gemeinsam nach Eisennach, um die Stadt, allerdings ohne die Wartburg, zu besichtigen. Wir waren schon einmal 1994 dort. Damals war es ein bescheidenes Erlebnis. Wie hat sich die Stadt gewandelt. Es ist dort sehr ansprechend und wir haben mit diesem Ausflug insgesamt einen sehr schönen Tag verbracht. Wie bereits eingangs beschrieben, hat sich sogar allein die Eisenbahnfahrt dorthin gelohnt. Bleibt mal wieder festzustellen, dass Thüringen viel zu bieten hat.

Hier ein paar Eindrücke von Eisennach. So wird man am Eisennacher Bahnhof empfangen.

Es war ein toller Tag, der mit viel Erzählen am Abend im Wohnmobil beschlossen wurde.

02.11.2010

Heute war der geplante zweite komplette Wellnesstag im Thermalbad. Wir haben es sehr genossen.

Da für Andrea heute ein besonderer Tag war, sind wir am Abend wieder in unser Bad Salzunger Stammrestaurant, dem Kartoffelkäfer, gegangen. Neben einem sehr guten Essen gab es an diesem Abend das eine oder andere Bierchen und Glas Wein extra.

03.11.2010

Ein langes Wochenende war schon wieder zu Ende.

Nachdem wir gegen Mittag Andreas Eltern wieder aus der Pension abgeholt hatten, ging es wieder nach Hause, wo wir erholt und entspannt am späten Nachmittag wieder ankamen.

Bad Salzungen zum 4. mal, zum x.ten mal? Ja klar, sehr gerne.

 

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