Goch

Goch / Kessel

03.08.2012 - 05.08.2012

                         Gefahrene Kilometer 369 


03.08.2012

Wie schon so manches mal ging es auch heute wieder direkt am Freitagmittag nach der Arbeit los. Das Breckmobil war fertig beladen und wartete auf dem Parkplatz. Schnell holte ich Andrea von der Arbeit ab und nach einer Fahrt von knapp 1,5 Stunden trafen wir in Kessel, einem Spargeldorf in der Nähe von Goch, ein. Bei bestem Wetter richteten wir uns auf der Wohnmobilparkplatzwiese am GochNess ein und bereiteten uns auf die Wartezeit bis zum Abend vor. Verabredet waren wir mit guten Freunden.

Kaum saßen wir in der Sonne, hatten einen Tee gekocht, da kamen sie auch schon. Welch eine Überraschung, damit hatten wir nicht gerechnet. Umso besser. So hatte man mehr Zeit füreinander.

Tja und dann haben wir so den Rest des Tages bis spät in die Nacht hinein verbracht, zwischendurch schön gegrillt und geklönt.

Etwas später kam noch ein Wohnmobil auf den Platz. Drei riesige Hunde stiegen mit aus. Jule war sichtlich geschockt.

04.08.2012

Am Vorabend hatten wir schon beschlossen, dass heute die Fahrräder bemüht werden sollten. Nach dem ausgiebigen Frühstück ging es dann los. In der Region zwischen dem Spargeldorf Kessel und Goch gibt es eine Reihe schöner Seen, wovon einer auch zum Baden einlud. Insgesamt ein schönes Naturschutzgebiet mit vielen Sehenswürdigkeiten. Nicht zu vergessen der kleine Fluss Niers, der uns bis nach Goch hinein begleitete. So ist es nicht verwunderlich, dass unterwegs viele Fotostopps eingelegt wurden und wir nur langsam voran kamen.

Gleich zu Anfang ließ uns dieser Greifvogel anhalten.

Ganz kleine und bunte Kameraden gab es auch.

An der Niers. Ein sehr klares Wasser.

Pause.

Wie bereits schon erwähnt, gibt es an den Seen schöne Badestellen mit großen Stränden. Jule konnte es nicht fassen ...

... und war auch schon im Wasser.

Uns gefiel es aber auch.

Nächste Etappe zum nahegelegen Kloster. Davor passte ein Esel auf.

Das Torhaus des Klosters.

Auf der Rückseite wieder ein wunderschöner See.

Pause.

Danach ging es entlang der Niers weiter nach Goch und wir schauten und das beschauliche Städtchen an, dass sehr lebhaft ist.

Wilde Saurier wurden hier hinter dünnen Zäunen gehalten.

Nach unserer Rückkehr waren wir platt. Darum mussten wir unbedingt ersteinmal relaxen und das schöne Wetter genießen.

Jule war vom laufen ebenfalls erschöpft und gönnte sich eine Auszeit.

Der Abend wurde wie am Vorabend sehr lang.

05.08.2012

Beim Frühstücken haben wir dann beschlossen, noch einen Abstecher nach Gennep in Holland zu unternehmen. Jule, die kleine Bademaus, wollte unbedingt nochmals baden gehen. Daher beschlossen ihr Herrchen und Frauchen, dem Wunsch nachzukommen.

So kam es dann gegen Mittag zum Abschied voneinander. Es war eine schöne gemeinsame Tour, die wir unbedingt wiederholen müssen.

In Gennep angekommen, haben wir im Stadtzentrum einen nagelneu angelegten Stellplatz für fünf Wohnmobile gefunden. Strom und eine VE konnten wir aber nicht entdecken. Danach haben wir uns die Stadt angesehen. Da es allerdings Mittag und Sonntag war, konnten wir nur feststellen, dass absolut nichts los war. Trotzdem gelang es uns, einen schönen Eindruck von dieser gemütlichen Stadt zu erlangen.

Ein Platz war mit vielen Mosaiken ausgelegt. Sehr sehenswert.

Wir hatten noch Zeit und wollten ein weiteren Zwischenstopp auf dem Heimweg einlegen. Daher fuhren wir nach Wesel. Zu unserer Überaschung fand dort gerade ein großes Stadtfest entlang der Rheinpromenade statt. Wir gönnten uns noch einen Kaffee, spazierten einmal durch die Budengasse, schauten am Rhein vorbei und fuhren dann gut gelaunt nach Hause.

 

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