Cux - Du Tour

Cux - Du Tour

14.02.2014 - 17.02.2014

 

                                              Gefahrene Kilometer 718

 

Die Jungfernfahrt mit dem neuen BreckMobil II stand bevor. Alles war gepackt, wir konnten es eh kaum noch erwarten und am Mittag konnten wir losfahren. Die Wetterprognose sah recht gut aus und wir folgtem unserem Plan, nach Cuxhaven zu reisen. Gesagt, getan. Die Cux -Du Tour sollte uns zu den drei in Cuxhaven vorhandenen Stellplätzen führen.


14.02.2014

Am frühen Abend kamen wir in Cuxhaven an. Wir hatten uns Zeit gelassen und hofften bei der Ankunft auf einen schönen Stellplatz. Für heute hieß es daher Cux - Du Fährhafen. Wir fanden noch einen Platz in der ersten Reihe, was zu dieser Jahreszeit eigentlich kein Problem sein sollte. Trotzdem mussten wir feststellen, dass der Platz recht gut belegt war. Inzwischen war es dunkel geworden und wir wollten noch den Hafen besichtigen. Eine kleine Runde reichte uns aber, da der Hunger drückte. Der Yachtklub Cuxhafen führt ein sehr gutes Restaurant, dass uns an diesem Abend noch verwöhnt hat.

 

15.02.2014

Die Nacht war sehr stürmisch, der Wind hatte stark aufgefrischt und es regnete stark. Am Morgen sah es dann aber schon wieder ganz anders aus.

Nach dem Frühstück ging es zu Fuß bei bestem Wetter in die Stadt. Cuxhaven hat viel zu bieten. Die Cafes waren geöffnet und in der Fußgängerzone drängten sich die Menschen. Zudem gibt es viele schöne Häuser zu besichtigen.

Der Weg führte uns weiter zum Schloss Ritzebüttel, in dessem Park man schön spazieren gehen kann.

Der Weg führte uns dann wieder zurück zum Hafen. Dort kann man sehr gut in diversen Lagerhäusern, die zu Shops umgebaut wurden, einkaufen gehen. Vom Shirt bis zur Bootsaussrüstung bekommt man fast alles. Natürlich sieht man auch viele Fischkutter.

Dann war es soweit. Nun sollte es heißen: Cux - Du Duhnen. Nach knapp 15 Fahrminuten war der Stellplatz erreicht. Es war viel Platz vorhanden und es bestand die Qual der Wahl, den richtigen Flecken für die Nacht zu finden.

Da der Nachmittag sich mit Kaiserwetter präsentierte, wanderten wir natürlich sofort zum Strand. Der Wasserstand war noch niedrig und ein Teil des Watts zeigte sich. Blauer Himmel, eine leichte Briese, Schiffe am Horizont, was braucht man an der Nordsee mehr?

Der Abend bescherte uns noch einen besonders schönen Augenblick mit dem Vollmond.


16.02.2014

Nach dem Frühstück wollten wir unserem Plan der Cuxhaven Tour folgen. Der Motor wurde gestartet, wir verließen den Platz und nach ca. 10 Minuten hieß es: Cux - Du Kugelbake..., äh nö, eher Cux - Du dumm aus der Wäsche. Auf dem Stellplatz fand gerade eine Messe statt und alles war gesperrt. Nach kurzer Beratung fuhren wir daher zurück nach Duhnen und parkten an gleicher Stelle wieder ein. Tja, so kann es gehen. Da der Tag sich wieder angenehm zeigte, machten wir uns unverdrossen auf dem Weg und wanderten von Duhnen entlang des Strandes zur Kugelbake. Dabei konnten wir feststellen, wie weit die Stadt Cuxhaven bereits die gesamte Strandpromenade umgebaut hatte. Das Wetter hielt sich, der Wind nahm im Laufe des Tages aber zu. Da auch noch Hochwasser war, wurde das Fundament der Kugelbake heftig umspült.

Es war ein wunderschöner Tag.


17.02.2014

Strahlendes Wetter bescherte uns auch dieser Tag. Besser geht es nicht. Da keine große Eile bestand, gingen wir nochmals zum Strand und ließen die Norsee auf uns wirken. So kann man einen freien Kopf bekommen.

Ein Traumjob der Kindheit. Endlich mal mit großem Gerät Strandburgen bauen.

Mit diesem Anblick haben wir uns von der Nordsee wieder verabschiedet. Eine rundum gelungene Jungfernfahrt.

 

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