Reil 2014

Reil an der Mosel

01.08.2014 - 04.08.2014

 

                                 Gefahrene Kilometer 525

 

Nachdem wir zu Ostern 2014 in Reil ein sehr schönes Wochenende beim Ancampen der Campers - World erleben durften, zog es uns in diesem Jahr ein zweites Mal an die Mosel. Die Mosel hat sich mittlerweile zu unserem Lieblingsfluss entwickelt und dabei ist es von erheblichem Vorteil, dass sie im Durchschnitt nur ca. 200 Kilometer von uns entfernt ist; je nachdem, an welchen Ort wir wollen. Kurz gesagt folgten wir ihrem Ruf und fuhren am Freitag gegen Mittag los.

 

01.08.2014

Das Tagesziel lautete für heute Enkirch. Nachdem wir uns über die A1 an Leverkusen vorbei und durch die vielen Staus gekämpft hatten, die gesperrten Brücken über den Rhein für Fahrzeuge über 3,5 t sind schon eine Plage, kamen wir am Nachmittag in Enkirch an. Dort schauten wir uns kurz um, parkten sogar ein und fuhren dann sofort weiter. Es war uns einfach zu voll und kuschelig. Spontan fuhren wir die wenigen Kilometer zurück nach Reil und konnten dort ganz nach unseren Bedürfnissen eine Stellfläche beziehen. Das Wetter war spitze und so genossen wir den Nachmittag mit relaxen.


02.08.2014

Blauer Himmel, die Sonne schien und es war warm. Wir hatten keine Pläne für heute und so machten wir uns wieder einen entspannten Tag.

 

03.08.2014

Das Wetter war wieder vielversprechend und so wollten wir heute eine Radtour unternehmen. Wir fuhren auf der linken Moselseite in Richtung Zell an der Mosel, vorbei an dem Eisenbahnviadukt gegenüber von Puenderich und durch die Weinberge bis zur Fußgängermoselbrücke in Zell.

In der Stadt legten wir eine Siesta ein und gönnten uns ein kleines Kaffeemahl, bevor wir auf der anderen Moselseite wieder zurück radelten. Unterwegs konnten wir noch in Briedel ein Drachenbootrennen beobachten.

Durch Pünderich mit einem Blick auf die Marienburg rollten wir weiter in Richtung Reil, wo wir am Nachmittag wieder eintrafen.

Da wir noch reichlich Zeit hatten und es warm war, machten wir noch einen Spaziergang durch diesen wunderschönen Weinort und tranken in einer Straußenwirtschaft einen Wein.

Da wir keine Lust zum kochen hatten, sind wir abends essen gegangen und haben in einer anderen Straußenwirtschaft als am Nachmittag eine schöne Zeit bei Wein, Knabbereien und Gesprächen verbracht. Ein schöner Tag fand so seinen Abschluss.

04.08.2014

Wir haben lange ausgeschlafen, uns trieb ja nichts, und sind dann gegen Mittag gemütlich wieder in Richtung Heimat gefahren. Wie bei uns üblich, haben wir es uns gegönnt, dass Moseltal bis nach Koblenz zu fahren, bevor wir linksrheinisch auf Nordkurs gingen. Am frühen Abend war dann dieses schöne Wochenende leider schon wieder vorbei.

 

 

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