Besuch Forumsfreunde und Telgte

Besuch von Freunden und des mittelalterlichen Weihnachtsmarktes Telgte

18.12. - 21.12.2009

18.12.2009

An diesem 4. Advent waren wir zu Freunden in das Münsterland eingeladen, bei denen wir ein schönes Wochenende verleben wollten. Einfach mal töttern, das Winterwetter genießen und den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Telgte besuchen.

So sind wir dann am Freitagnachmittag nach der Arbeit losgefahren und haben gemeinsam einen schönen Abend verbracht.

Die Nacht war allerdings saukalt und die Womo - Heizung hatte mächtig zu tun. Minus 16° standen auf dem Thermometer am nächsten Morgen.

19.12.2009

Nach einem späten und ausgiebigen Frühstück haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Ab in Richtung Telgte um den besagten Weihnachtsmarkt zu besuchen.

Das ganze bei Kaiserwetter. Schön war, dass der Markt zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes noch nicht so voll war, so dass man in Ruhe alles besichtigen konnte. Naürlich wurde auch das Eine oder Andere aufwärmende Getränk eingenommen.

Hier ein paar Impressionen:

 

 Hier wurde sich nur aufgewärmt, nichts anderes.

 

 

 

 

Der Markt hat uns so gut gefallen, dass wir spontan beschlossen haben, im Jahr 2010 mit mehreren Wohnmobilen dann dort das ganze Wochenende zu verbringen.

Am Abend haben wir dann gemeinsam bei einem leckeren Essen den Tag ausklingen lassen.

 

20.12.2009

Heute haben wir wieder ausgiebig ausgeschlafen und wieder war die Nacht sehr kalt.

Nach dem Frühstück haben wir noch den halben Tag miteinander verbracht, bevor wir am frühen Nachmittag aufbrachen. Schade das wir fahren mussten.

Dumm war, dass der Motor nur widerwillig angesprungen ist. Lag das an der kalten Nacht? Streikte die Batterie etwa?

Leider hat es darüber hinaus angefangen stark zu schneien. Unser erstes Zwischenziel auf dem Heimweg war ein weiterer Besuch in Dortmund.

Nur rund 60 Kilometer. Fahrzeit 2 Stunden. Dort wurde ich am frühen Abend dann doch unruhig. Der Schneefall hatte massiv zugenommen und mein Bauch sagte mir, dass es schwierig werden könnte, nach Hause zu kommen. Mein Bauch sollte Recht behalten.

Der erste Versuch der Heimfahrt scheiterte an einer Steigung, ca. 10 Kilometer vor unserem Heimatort. Es war so glatt, dass ich fast im Stand drehen konnte. Alternativ sollte eine andere Zufahrt zu unserem Ort gewählt werden. Es ging über Hagen nach Ennepetal. Dort war aber schnell klar, dass wir über diesen Anstieg ebenfalls keine Chance hatten. Mein Bauchgefühl war bestätigt. Wir mussten uns darauf einrichten in Ennepetal zu übernachten. Zum Glück ist das mit einem Womo nicht das größte Problem und Ennepetal hat einen kleinen und netten Stellplatz. Also haben wir uns dort eingerichtet und noch einen schönen Abend verbracht.

Am nächsten Morgen haben wir unsere Brötchengeber über die Situation informiert und einen Tag Urlaub mehr genommen.

Gefrühstückt, mit einer geliehenen Schneeschaufel das Womo ausgebuddelt, Schlüssel ins Zündschloss und ... Feierabend!

Nichts ging mehr. Nichts rührte sich. Mist. Also den ADAC angerufen und uns auf die angekündigte Wartezeit von 5 Stunden eingerichtet. Die Jungs hatten einen Menge zu tun. Da mir das zu lang war, habe ich meinen Nachbarn angrufen. Der kam dann nach einiger Zeit auch zu uns und es gelang uns mit seinem PKW den Motor zu starten. Dabei ist allerdings seine Baterie mächtig in die Knie gegangen.

Trotzdem war es dann früher Nachmittag, bis wir wieder zuhause eintrafen. Die Straßen waren inzwischen geräumt worden.

Was für ein Wochenende.

 

Aber auf jeden Fall vielen Dank für die schönen Tage bei Euch, Klaudia & Martin!

Bis zum nächsten Mal.

 

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