Listertalsperre - Weihnachtsbaumschlagen

 

istertalsperre / Weihnachtsbaumschlagen

11.12. - 13.12.2009

                            Gefahrene Kilometer 103

 

11.12.2009

Heute ging es gemeinsam mit der Hausgemeinschaft und drei Womo`s zur Listertalsperre in das Sauerland auf den CP Gut Kalberschnacke.

Am frühen Nachmittag ging es los, zunächst mit zwei Fahrzeugen, weil ein Teil der dritten Besatzung noch arbeiten musste.

Die Fahrt hat inklusive Tanken gerade mal eine Stunde gedauert. Kaum angekommen, wurden die Fahrzeuge ausgerichtet und wir haben auf das Eintreffen der Fehlenden gewartet. Nach deren Eintreffen ging es erstmal mit einem „Begrüßungsumtrunk“ los und wir haben den Rest des Tages und Abends bei Nieselregen unter der Markise stehend mit lecker selbst gebrautem Punsch verbracht. Der hatte allerdings reichlich Umdrehungen, so dass es keine Gelegenheit zum frieren gab.

 

12.12.2009

Ausgeschlafen. Mehr konnte man auch nicht tun. Draußen war schon wieder Schietwetter.

Das Wetter sollte umschlagen und eigentlich war der erste Schnee angekündigt. Sei es darum. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir zunächst einmal die nähere Umgebung inspiziert bevor wir uns dann zusammengefunden haben und zum Sammelpunkt des Platzes gelaufen sind.

Ziel der ganzen Aktion war nämlich das Weihnachtsbaumschlagen. Dazu nimmt man einen langen Stock und haut auf die herumstehenden Weihnachtsbäume ein.

Ist natürlich Quatsch. Das Angebot des Gutes besagt, dass für insgesamt 49 € ein Womo mit Besatzung zwei Nächte stehen darf, inkl. VE und einen Weihnachtsbaum schlagen darf; soll heißen: Fällen. Dabei handelt es sich um Nordmänner. Zum Ambiente zählen dann noch ein Lagerfeuer, Stockbrot für die Kiddis und Grünkohlessen. Insgesamt haben so an die 100 Personen daran teilgenommen.

Um jedoch mitmachen zu können, sollte man sich schon am besten im Sommer anmelden. Das Angebot ist aber in sich rund und Preis – Leistung passen.

Dies beschriebene Angebot haben wir dann in vollem Umfang wahrgenommen und es ist mir gelungen, den ersten Weihnachtsbaum meines Lebens selbst zu schlagen. OK, ich habe ihn umgesägt. Der wurde dann auf dem Fahrradträger festgezurrt am nächsten Tag in Richtung Heimat transportiert.

Den Abend haben wir dann noch bei dem Einen oder Anderen Kaltgetränk im Womo eines unserer Nachbarn verbracht und geklönt.

 

 

 

 

 

 

13.12.2009

Da kein Zeitdruck bestand, haben wir am Morgen zunächst mit den Anderen einen ausgiebigen Spaziergang entlang der Lister unternommen, bevor wir uns dann alle durchgefroren dazu entschlossen haben, den Heimweg anzutreten.

 

 

 ... und Tschüss!

 

 

 

 Das haben wir auf jeden Fall nicht zum letzten Mal gemacht. Die Baumqualität war zudem noch hervorragend.

 

 

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