Kroatien Teil 3

Kroatien

Teil 3

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Auf der Brücke von Krk zum Festland entscheidet man sich für die weitere Route. Wir fahren, wie bereits erwähnt, nach Norden.

Nördlich von Rijeka überquerten wir die Grenze nach Slowenien. Ab da ging es viele Kilometer über Landstraßen weiter, bis wir die Autobahn nach Ljubljana erreichten. Die Landeshauptstadt war unser Ziel. Sechs Kilometer außerhalb des Innenstadtbereiches findet sich an der Ljubljanica, auch Sava genannt, dem Fluss, der die ganze Stadt durchquert, der CP Ljubljana Resort.

Heute reichte es uns und wir haben noch das schöne Wetter genutzt.


18.09.2012

Sehr früh ging es in die Stadt. Wir nutzen das vorhandene gute öffentliche Nahverkehrssystem und nahmen des Bus. In der Stadt gerät man schnell in einen Konflikt. Was soll man sich nur zuerst ansehen? 

Jetzt mal ohne Übertreibung: Ljubljana ist eine tolle, lebendige und lebenswerte Stadt. Uns hat selten eine Stadt derart gut gefallen. 

Mit diesem 
Web - Album zeigen wir einen Ausschnitt von 50 Bildern, um ein Gefühl für die Stadt zu bekommen.

Am Abend fuhren wir erschöpft und sehr zufrieden zurück zum Campingplatz.

19.09.2012

Früh am Morgen starteten wir den Motor und überquerten die Alpen. Das Wetter war unterwegs stellenweise sehr bescheiden. Weit vor Salzburg verließen wir die Autobahn. Nach Tunnelsperrungen, Baustellen und wiederholten Staus hatten wir genug. Wir steuerten Bad Reichenhall an. Dort wollten wir bei der Therme übernachten. Leider war jede Lücke belegt. Darum ging es weiter nach Inzell. Glück gehabt. Dort hatte 2011 ein neuer Campingplatz mit Stellplatz vor der Schranke geöffnet. Platz war noch vorhanden und so chekten wir ein. Der Camping Lindlbauer ist absolut empfehlenswert.
Da es nach wie vor leider regnete, haben wir es uns heute aber gespart, trotz Ortsbesichtigung, Photos zu machen.


20.09.2012

Die vorletzte Etappe stand an. Da wir noch nicht ganz nach Hause wollte, beschlossen wir, für zwei Nächte in Rothenburg ob der Tauber stehen zu bleiben.

Vor der Abfahrt konnten wir aber noch ein paar Eindrücke vom Stellplatz festhalten.

Unterwegs legten wir noch eine Rast am Chiemsee ein.

Weiter nach Rothenburg

Am Nachmittag trafen wir dort ein. Der Stellplatz war schon gut belegt und ist nur wenige Fußminuten von der Innenstadt entfernt. Später am Abend war jede nur auffindbare Lücke aufgefüllt. Die Besichtigung haben wir aber für den nächsten Tag aufgehoben.

21.09.2012

Wie gesagt. Es sind nur ein paar Minuten zu Fuß und schon betritt man eine der schönsten deutschen Städte. Da es in Rothenburg ob der Tauber kaum möglich ist, nicht fast jede Ecke zu photographieren, kamen natürlich unzählige Photos zustande.

Auch hierzu haben wir ein Web - Album zusammengestellt, um zumindest eine kleine Auswahl präsentieren zu können.

Nachdem wir uns sieben Stunden lang die Füße platt gelaufen hatten, legten wir auf dem Stellplatz eine kurze Pause ein. Der Abend und die Reise sollten noch mit einem guten Abendessen in einem der besten Häuser gekrönt werden. Dort findet man einen Patrizierhof, der alleine schon sehr sehenswert ist. Das Essen war ein Highlight.

Im Anschluss schlenderten wir noch durch die Stadt und genossen die Stimmung.


22.09.2012

Es ging nach Hause. Am frühen Nachmittag trafen wir in der Heimat wieder ein.

Eine tolle und abwechslungsreiche Reise lag hinter uns. Kroatien noch einmal? Ja klar!

 

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